Die Auswirkungen der Sharing Economy

Welchen Beitrag leisten Geschäftsmodelle der Sharing Economy zum nachhaltigen Wirtschaften in Wien? Dieser Frage möchten wir im Rahmen einer Forschungsplattform unter Beteiligung von Organisationen der Sharing Economy durch eine systematische Analyse verschiedener Modelle und durch eine großzahlige Erhebung nachgehen. 


Um den Beitrag abschätzen zu können, erstellen wir eine Karte der Sharing Economy Organisationen und Initiativen. Wir würden uns freuen, wenn Sie hier Ihre Initiative oder Organisation eintragen würden.

 

 

Neue Einträge

 

Aktuelles

 
"Maurice Maggi hat in Zürich schon heimlich Wildblumen ausgesät, als noch niemand ahnte, was mit «Urban Gardening» dereinst gemeint sein könnte. Er plädiert dafür, die Natur in der Stadt zu fördern und so auch zu einem bewussteren Umgang mit Nahrungsmitteln beizutragen." (Interview in der NZZ)
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In China kauft die Internetfirma Meituan Dianping den weltweit aktiven Anbieter Mobike, wie Meituan am Mittwoch mitteilte. Insidern zufolge wurde für Mobike rund 2,7 Milliarden Dollar bezahlt.
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In Ottakring, dem 16. Wiener Gemeindebezirk soll ein Stadtentwicklungsansatz umgesetzt werden, der auf der gemeinsamen Nutzung von Infrastruktur basiert. So sollen Innenhöfe zusammengelegt und sogar Solaranlagen geteilt werden.
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Ansprechpartner am Forschungsinstitut für Urban Management und Governance

Dr. Achim Oberg
Wirtschaftsuniversität Wien
Telefon:  +43 1 313364435
E-Mail:  
Sebastian Vith, MA MSc
Wirtschaftsuniversität Wien
Telefon:  +43 1 313364863
E-Mail:  
 
i-share Vienna Atlas
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Dr. Achim Oberg
Sebastian Vith, MA MSc
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«Alles, was ich in der Stadt nicht ernte, ist verschwendetes Essen»
Wiener Stadtentwicklung setzt auf teilen statt besitzen
Rennen um die Vorherrschaft auf dem Fahrrad-Sharing-Markt
Dr. Achim Oberg
Sebastian Vith, MA MSc
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